Löwenmäulchen in Hülle und Fülle
30. Januar 2008
Das große Löwenmaul (lat. Antirrhinum) gehört auch zu jenen Sommerblumen, deren Samen man sich schön langsam besorgen sollte. Weisse, gelbe und sämtliche rote Variationen findet man in ihren Reihen. Eigentlich sind sie recht anspruchslos und eignen sich gut für den Schnitt. Es ist nur allzu wichtig, dass man Löwenmäulchen regelmäßig nach dem Verblühen schneidet,
damit sie sich gut verzweigen und noch intensiver blühen. Vergisst man darauf, fällt die Blütenpracht nicht ganz so üppig aus. Als Faustregel kann man sagen, dass man Triebe ab dem siebten Blattpaar wegschneiden sollte. Nach dem Anbau im Februar und anschließendem Pikieren kann man die Löwenmäulchen im April ins Beet setzen. Von Juli bis Oktober ist dann ihre Blütezeit. Auf den Fotos kann man gut erkennen, dass oft eine einzige Farbe besser zu Geltung kommt und mehr wirkt als eine Mischung.
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