<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GartenGeheimnisse.at &#187; Tipps</title>
	<atom:link href="http://www.gartengeheimnisse.at/category/tipps/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gartengeheimnisse.at</link>
	<description>Blog über den Garten der Geheimnisse.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 16 May 2010 07:46:10 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Rindenmulch auftragen</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/04/19/rindenmulch-auftragen/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/04/19/rindenmulch-auftragen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 19:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rindenmulch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=364</guid>
		<description><![CDATA[Heute wurden ca. zehn Kubikmeter Rindenmulch im Garten verteilt. Wichtig ist, dass bei Verwendung von Rindenmulch auf die gemulchten Beete Nährstoffe beigemengt werden (z.B. Hornspäne) da bei der Umwandlung der Rinde in Kompost Nährstoffe aus dem Boden entzogen werden. Der Boden bleibt auch bei andauernder Hitze gleichmäßig feucht und locker. Unkräuter lassen sich dadurch wesentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurden ca. zehn Kubikmeter Rindenmulch im Garten verteilt. Wichtig ist, dass bei Verwendung von Rindenmulch auf die gemulchten Beete Nährstoffe beigemengt werden (z.B. Hornspäne) da bei der Umwandlung der Rinde in Kompost Nährstoffe aus dem Boden entzogen werden. Der Boden bleibt auch bei andauernder Hitze gleichmäßig feucht und locker. Unkräuter lassen sich dadurch wesentlich leichter entfernen.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-0708917724445689";
/* 468x60, Erstellt 02.02.08 */
google_ad_slot = "2919058155";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script></p> ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/04/19/rindenmulch-auftragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vorm Rosen Schneiden</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/15/keine-angst-vorm-rosen-schneiden/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/15/keine-angst-vorm-rosen-schneiden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 15:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rosen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenschneiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenschnitt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Alle jene, die nicht mehr ruhig sitzen bleiben können und endlich aus dem Winterschlaf hervorkriechen wollen, können bereits mit dem Rosen schneiden beginnen. Wies funktioniert habe ich bereits letztes Jahr beschrieben.
Jedenfalls braucht man nicht zu zaghaft an die Sache herangehen, die Hauptsache ist, dass sie überhaupt geschnitten werden. Bodendeckerrosen werden bei mir sogar mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle jene, die nicht mehr ruhig sitzen bleiben können und endlich aus dem Winterschlaf hervorkriechen wollen, können bereits mit dem Rosen schneiden beginnen. Wies funktioniert habe ich bereits <a href="http://www.gartengeheimnisse.at/2008/02/06/rosen-schnitt/">letztes Jahr</a> beschrieben.</p>
<p>Jedenfalls braucht man nicht zu zaghaft an die Sache herangehen, die Hauptsache ist, dass sie überhaupt geschnitten werden. Bodendeckerrosen werden bei mir sogar mit der Heckenschere &#8220;gemäht&#8221;. Wichtig ist allerdings, dass man die Rosen auslichtet, d.h. vom alten Holz befreit, denn dort könnten sich Pilze breit machen. Bei älteren Rosenbeständen ist oftmals ein Verjüngungsschnitt notwendig. D.h. man schneidet die älteren Triebe weit zurück oder gänzlich weg, somit können sich wieder neue junge Triebe von unten her bilden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/15/keine-angst-vorm-rosen-schneiden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zecken entfernen</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/13/zecken-entfernen/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/13/zecken-entfernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=322</guid>
		<description><![CDATA[Aktuell gibt es zwar noch keine Zeckengefahr, aber ich bin gerade über einen Artikel im webStandard gestoßen, der das Entfernen von Zecken zum Thema hat und diesen möchte ich niemandem vorenthalten.
Auch die Zecke ist ein Lebewesen. Primär gilt also das Spinnentier nicht zu quälen, quetschen, verbrennen oder mit Öl oder Klebstoff zu ersticken versuchen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell gibt es zwar noch keine Zeckengefahr, aber ich bin gerade über einen Artikel im <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1234508919764">webStandard</a> gestoßen, der das Entfernen von Zecken zum Thema hat und diesen möchte ich niemandem vorenthalten.</p>
<blockquote><p>Auch die Zecke ist ein Lebewesen. Primär gilt also das Spinnentier nicht zu quälen, quetschen, verbrennen oder mit Öl oder Klebstoff zu ersticken versuchen. Der Wirt Mensch wird davon nachhaltig profitieren, denn im Todeskampf sondert die Zecke gerne ihren verseuchten Speichel ab.</p>
<p>Nicht mit roher Gewalt</p>
<p>Das Entfernen von Zecken erfordert eine Menge Fingerspitzengefühl. Pinzetten, Zeckenzangen, Zeckenschlingen oder Zeckenkarten bieten sich als Tatwaffen an und entscheiden mit über Erfolg oder Misserfolg der todbringenden Aktion. Am einfachsten rückt man dem gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus) mit einer Splitterpinzette, einer feinen, L-förmig gebogenen Pinzette, zu Leibe. Zeckenzangen haben laut Experten zu dicke Greifbacken und führen eher zur Zerquetschung der Zecke, mit nachfolgender Freisetzung krankmachender Erreger. Kreditkartenförmige Zeckenkarten besitzen an einer Ecke eine Einkerbung. Diese dient als Mittel zum Zweck, jedoch ist die Entfernung einer Zecke meist erst bei Stecknadelkopfgröße von Erfolg gekrönt.</p>
<p>Dem Anwender bleibt die Qual der Wahl. Hat er sich jedoch einmal entschieden, dann setzt er das jeweilige Gerät unmittelbar über der Haut an und entfernt die Zecke unter leichtem Zug nach oben. Fast jede Zecke lässt unter diesen Umständen von ihrem Opfer ab und ist dann problemlos entfernbar.</p>
<p>Vorsichtiges Rütteln, um den mit dem Widerhaken besetzten Saugrüssel zu lockern, ist ebenso erlaubt, wie leichtes Drehen. Die Zecke jedoch im oder gegen den Uhrzeigersinn um 180 Grad oder mehr zu bewegen, bringt gar nichts, denn das Mundwerkzeug der Zecken besitzt kein Gewinde. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei diesem Versuch der gesamte Kopf der Zecke oder zumindest Teile des Mundwerkzeuges im Körper des Wirts verbleiben, ist sogar ziemlich hoch.</p>
<p>Frage des Zeitpunkts</p>
<p>Sobald eine Zecke satt ist, fällt sie in aller Regel ohne Zutun des Menschen ganz von alleine ab. Trotzdem lohnt es Zecken frühzeitig nach ihrer Entdeckung zu entfernen. Mit ihrer Verweildauer erhöht sich nämlich auch die Gefahr der Übertragung krankmachender Mikroorganismen. Wer rasch handelt, gibt Borrelien beispielsweise kaum eine Chance in die Blutbahn des Menschen vorzudringen. Diese Bakterien halten sich im Darm der Zecke auf und benötigen für eine Invasion mindestens vier bis sechs Stunden. FSME-Viren gelingt das in wesentlich kürzerer Zeit.</p>
<p>Übrigens Zecken beißen nicht. Genauer betrachtet stechen sie nicht einmal. Eigentlich ist es mehr ein Festsaugen, ein sich Hineingraben in die Haut mit Hilfe von Mundzangen. Dabei bildet sich eine kleine Senke, die mit Blut gefüllt, der Schildzecke als Nahrungspool dient. Während der Holzbock im Anschluss seine Mahlzeit genießt, sondert er permanent Speichel ab. Dieser besitzt eine gerinnungshemmende und betäubende Wirkung. Kein Wunder also, dass der Wirt seinen Parasiten über längere Zeit oft gar nicht bemerkt. (Regina Philipp, derStandard.at, 12.03.2009)</p></blockquote>
<p>Zuguterletzt gibt es hier noch ein kurzes Video: <a href='http://www.zecken.de/index.php?id=515' >Zecken entfernen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/13/zecken-entfernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlechtwetterprogramm ;)</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/13/schlechtwetterprogramm/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/13/schlechtwetterprogramm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 22:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[
Nachdem sich das Wetter ja nicht zu bessern scheint, habe ich ein paar Fernsehtipps rausgesucht.

WDR um 8:20, Fr, 13. März: &#8216;Planet Wissen: Die Welt der Gärten &#8211; Von der Sehnsucht nach dem Garten Eden&#8217;
BR um 6:00, So, 15. März: &#8216;Querbeet durchs Gartenjahr&#8217;
WDR um 18:20, Do, 19. März: &#8216;Servicezeit: Wohnen &#38; Garten&#8217;
BR um 19:00, Mo, 23. März: &#8216;Querbeet durchs Gartenjahr&#8217;
ARD um 16:30, So, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Nachdem sich das Wetter ja nicht zu bessern scheint, habe ich ein paar Fernsehtipps rausgesucht.</div>
<ul>
<li>WDR um 8:20, Fr, 13. März: &#8216;Planet Wissen: Die Welt der Gärten &#8211; Von der Sehnsucht nach dem Garten Eden&#8217;</li>
<li>BR um 6:00, So, 15. März: &#8216;Querbeet durchs Gartenjahr&#8217;</li>
<li>WDR um 18:20, Do, 19. März: &#8216;Servicezeit: Wohnen &amp; Garten&#8217;</li>
<li>BR um 19:00, Mo, 23. März: &#8216;Querbeet durchs Gartenjahr&#8217;</li>
<li>ARD um 16:30, So, 29.03.2009 - ARD-Ratgeber: Heim + Garten</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2009/03/13/schlechtwetterprogramm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fernsehtipp</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/05/29/fernsehtipp/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/05/29/fernsehtipp/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 May 2008 20:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=286</guid>
		<description><![CDATA[Monsanto, mit Gift und Genen
(Frankreich/Dtl/Canada 2008)
Ein Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin über den Hersteller des bekannten Herbizids &#8220;Roundup&#8221;
Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen Konzerns &#8220;Monsanto Chemical Works“, das 90% der gentechnisch veränderten Organismen in der Welt vermarktet. Eine alarmierende und besorgniserregende Situation.
Am 29. Mai wird &#8220;Monsanto mit Gift und Genen&#8221; um 23:15 im WDR ausgestrahlt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monsanto, mit Gift und Genen<br />
(Frankreich/Dtl/Canada 2008)<br />
Ein Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin über den Hersteller des bekannten Herbizids &#8220;Roundup&#8221;</p>
<blockquote><p>Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen Konzerns &#8220;Monsanto Chemical Works“, das 90% der gentechnisch veränderten Organismen in der Welt vermarktet. Eine alarmierende und besorgniserregende Situation.</p></blockquote>
<p>Am 29. Mai wird &#8220;Monsanto mit Gift und Genen&#8221; um 23:15 im WDR ausgestrahlt. </p>
<p><a href="http://www.wdr.de/tv/kinozeit/080529b.phtml">http://www.wdr.de/tv/kinozeit/080529b.phtml</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/05/29/fernsehtipp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Salbei vermehren</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/10/salbei-vermehren/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/10/salbei-vermehren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 07:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salbei]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=183</guid>
		<description><![CDATA[Am besten lässt sich der Salbei durch Stecklinge vermehren. Dazu habe ich von meinem alten Salbei die Spitzen abgeschnitten (ca. 10 cm). Danach werden von diesen 10 cm langen Stücken die kleinen Blätter vom Stengel entfernt. Den oberen Teil, sprich die großen Salbeiblätter, habe ich anschließend weggeschnitten. Das Ergebnis sieht man dann auf dem Foto. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/salbei.jpg" rel="lightbox[183]" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-184" title="salbei" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/salbei-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /></a>Am besten lässt sich der Salbei durch Stecklinge vermehren. Dazu habe ich von meinem alten Salbei die Spitzen abgeschnitten (ca. 10 cm). Danach werden von diesen 10 cm langen Stücken die kleinen Blätter vom Stengel entfernt. Den oberen Teil, sprich die großen Salbeiblätter, habe ich anschließend weggeschnitten. Das Ergebnis sieht man dann auf dem Foto. Dieser Teil wird jetzt in nasse Blumenerde gesteckt. Einige Wochen wird es nun sicherlich dauern, bis der Salbei zu wurzlen und dann zu wachsen beginnt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/10/salbei-vermehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Funkien vermehren</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/09/funkien-vermehren/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/09/funkien-vermehren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 19:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Funkien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hosta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=181</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist eigentlich nur ein Nachtrag zum heutigen Artikel über Funkien, denn am Nachmittag bin ich  noch dazu gekommen einige Funkien zu vermehren. Das Foto zeigt den Teil einer Funkie, der vom eigentlichen Stock weggestochen bzw. herausgeschnitten wurde. Dieser kann eigentlich schon wieder an einer anderen Stelle eingepflanzt werden.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist eigentlich nur ein Nachtrag zum heutigen Artikel über Funkien, denn am Nachmittag bin ich  noch dazu gekommen einige Funkien zu vermehren. Das Foto zeigt den Teil einer Funkie, der vom eigentlichen Stock weggestochen bzw. herausgeschnitten wurde. Dieser kann eigentlich schon wieder an einer anderen Stelle eingepflanzt werden.<br />
<a rel="lightbox" href='http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/funkie.jpg' rel="lightbox[181]"><img src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/funkie.jpg" alt="" title="funkie" width="300" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-182" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/09/funkien-vermehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Funkien treiben aus</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/09/funkien-treiben-aus/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/09/funkien-treiben-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 06:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Funkien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Hosta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Die Funkien (lat. Hosta) haben zwar auf sich warten lassen, aber jetzt treiben sie doch wieder sehr üppig aus. Diese Funkien stehen im Halbschatten auf dem Boden eines ehemaligen Misthaufens. Die nährstoffreiche Erde sorgt später für eine riesige Blätterpracht. Die Blätter sind sehr gut zur Dekoration geeignet, da diese in Vasen oft auch 3 Wochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/funkien1.jpg" rel="lightbox[176]" rel="lightbox"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-179" title="funkien" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/funkien1-140x105.jpg" alt="" width="140" height="105" /></a><a href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/funkien2.jpg" rel="lightbox[176]" rel="lightbox"><img class="alignright size-medium wp-image-180" title="funkien" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/funkien2-93x125.jpg" alt="" width="93" height="125" /></a>Die Funkien (lat. Hosta) haben zwar auf sich warten lassen, aber jetzt treiben sie doch wieder sehr üppig aus. Diese Funkien stehen im Halbschatten auf dem Boden eines ehemaligen Misthaufens. Die nährstoffreiche Erde sorgt später für eine riesige Blätterpracht. Die Blätter sind sehr gut zur Dekoration geeignet, da diese in Vasen oft auch 3 Wochen halten. Wenn man Funkien vermehren will ist vermutlich Teilung die beste Möglichkeit. Jetzt wäre ein sehr guter Zeitpunkt dazu. Man kann Funkien auch durch Samen vermehren, dauert allerdings ca. 3 Jahre bis sich wieder halbwegs schöne Pflanzen bilden. Wissenswertes über Funkien findet man auf <a href="http://www.hosta.at/hostaindex.htm">dieser</a> Seite.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/09/funkien-treiben-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wolfsmilch vermehren</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/02/wolfsmilch-vermehren/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/02/wolfsmilch-vermehren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 06:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsmilch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=163</guid>
		<description><![CDATA[Meine Wolfsmilch bildet zahlreiche Ausläufer, die ich mit dem Spaten abgetrennt und vorerst in einer Kiste gesammelt habe.

Anschließend werden die einzelnen Triebe von einander getrennt

und in Töpfe gesetzt. Die Wolfsmilch wurzelt sehr leicht an, vorausgesetzt man vergisst nicht, sie zu gießen.
 Die Wolfsmilch ist eine, meiner Meinung nach, äußerst robuste und dankbare Staude, die übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Wolfsmilch bildet zahlreiche Ausläufer, die ich mit dem Spaten abgetrennt und vorerst in einer Kiste gesammelt habe.<br />
<a href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/wolfsmilch1.jpg" rel="lightbox[163]" rel="lightbox"><img class="center size-full wp-image-164" title="wolfsmilch1" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/wolfsmilch1.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><br />
Anschließend werden die einzelnen Triebe von einander getrennt<br />
<a href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/wolfsmilch2.jpg" rel="lightbox[163]" rel="lightbox"><img class="center size-full wp-image-165" title="wolfsmilch2" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/wolfsmilch2.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a><br />
und in Töpfe gesetzt. Die Wolfsmilch wurzelt sehr leicht an, vorausgesetzt man vergisst nicht, sie zu gießen.<br />
<a href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/wolfsmilch3.jpg" rel="lightbox[163]" rel="lightbox"><img class="center size-full wp-image-166" title="wolfsmilch3" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/wolfsmilch3.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a> Die Wolfsmilch ist eine, meiner Meinung nach, äußerst robuste und dankbare Staude, die übrigens ihre Blüte bereits im Mai hat. Nach der Blüte ist aber auch der Blattschmuck noch schön anzusehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/02/wolfsmilch-vermehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schneeballhortensie Annabelle vermehren</title>
		<link>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/01/schneeballhortensie-annabelle-vermehren/</link>
		<comments>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/01/schneeballhortensie-annabelle-vermehren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 06:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hortensien]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Annabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Schneeballhortensie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gartengeheimnisse.at/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[Wer die Schneeballhortensie letzten Herbst noch nicht geschnitten hat kann an den alten Blütenstengeln neue Triebe entdecken. Diese kann man sich dann, so wie am linken Foto, zurechtschneiden und so in Blumenerde (Foto rechts) stecken, dass die neuen Triebe die Erde berühren. Gut eingießen und etwas geschützt und nicht in die direkte Sonne stellen. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="annabell-steckling.jpg" href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/annabell-steckling.jpg" rel="lightbox[160]" rel="lightbox"><img class="alignleft" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/annabell-steckling.thumbnail.jpg" alt="annabell-steckling.jpg" /></a><a title="annabell-stecklinge.jpg" href="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/annabell-stecklinge.jpg" rel="lightbox[160]" rel="lightbox"><img class="alignright" src="http://www.gartengeheimnisse.at/wp-content/uploads/annabell-stecklinge.thumbnail.jpg" alt="annabell-stecklinge.jpg" /></a>Wer die Schneeballhortensie letzten Herbst noch nicht geschnitten hat kann an den alten Blütenstengeln neue Triebe entdecken. Diese kann man sich dann, so wie am linken Foto, zurechtschneiden und so in Blumenerde (Foto rechts) stecken, dass die neuen Triebe die Erde berühren. Gut eingießen und etwas geschützt und nicht in die direkte Sonne stellen. Nach einigen Wochen beginnt die Annabelle dann zu wurzeln und im Herbst kann man sie schon ins Freie setzen, wobei es dann aber vermutlich noch 2 Jahre dauern kann bis sie Blüten tragen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gartengeheimnisse.at/2008/04/01/schneeballhortensie-annabelle-vermehren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

